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Klassenmusizieren

UPDATE: Februar 2011

Seit vielen Jahren setzen sich bundsweit die verschiedensten Modelle des Klassenmusizierens immer mehr durch. Gespielt wird mit Streich- oder Orchesterblasinstrumenten, mit Keyboards, Gitarren, mit Mundharmonika oder Steckbundmonochord, nicht selten auch mit einem gemischten Instrumentarium. 

 

                                                                                                                                                                         

 


 

Gängige Konzepte greifen - unabhängig vom verwendeten Instrumentarium -häufig auf Playbacks zurück, die bereits nach kurzer Zeit dem Spielen mit wenigen Tönen ein entsprechendes Fundament verleihen.

Damit lässt sich in zahlreichen Fällen schnell ein hohes Maß an Motivation bei allen Beteiligten herbeiführen, das schnell zu entsprechenden Erfolgen führt.  

 

Beeindruckend sind immer wieder die Bekundungen der im Fach Musik Unterrichtenden, die sich auf den Weg gemacht haben. Ein hohes Maß an Berufszufriedenheit wirkt sich doppelt und dreifach auf den Erfolg des Konzepts - mit welchem Instrumentarium und welchem Konzept auch immer - aus.

Längst hat in diesem Zusammenhang auch die Blockflöte ihren Platz (wieder)gefunden. Nicht zuletzt die fachfremd unterrichtenden Kolleginnen und Kollegen finden häufig schnell einen Zugang zum Instrument.

Dass das Instrument bei der Gelegenheit längst nicht in all seinen Möglichkeiten entdeckt werden kann, versteht sich von selbst. Das gilt freilich für alle anderen im Kontext des Klassenmusizierens verwendeten Instrumente in gleicher Weise.

Allen Unkenrufen zum Trotz - die Blockflöte hat im Rahmen der allgemein bildenden Schule längst wieder ihren festen Platz!

"Ein Weg zur Musik" ist ein Konzept für das Klassenmusizieren mit der Blockflöte. Es besteht aus Schüler-/Lehrermaterial und Begleit-CD. Das Material wird in erster Linie im Jahrgang 5/6 eingesetzt - inzwischen bundesweit. Seit der Einführung (1998/1999) ist es mehrfach verändert worden und liegt in Kürze in der fünften Auflage vor.

 Weitere Informationen und ein die Möglichkeit der Kontaktaufnahme gibt es auf der Blockflötenseite. 

Endlich findet auch eine sehr interessante Mischung aus Blockflöte und Klarinettenmundstück die Beachtung, die dem Instrument gebührt. Es heißt mal Chalumeau, mal Saxonett, mal Pocket-Klarinette und mal Clarineau. Mehr dazu unter dem Stichwort Kinderklarinette. Mit Beginn des neuen Schuljahres (2009/2010) steht nun endlich ein Konzept zur Verfügung. Es besteht aus Lehrer-, Schülerheft und einer Playback-CD.

 


 

 

"Ein Weg zur Musik"  und weitere bisher erschienene CDs mit neuen Liedern und Playbacks rund um die Schule ...

        

 


Profilklassen und musikalische Breitenbildung

Profilklassen mit dem Schwerpunkt Musik haben in der Regel ein erweitertes Angebot an Musikunterricht, sie vertreten die Schule bei zahlreichen Anlässen und erfahren ein hohes Maß an Betreuung. Die Frage, welche Angebote den Schülerinnen und Schülern gemacht werden können, die sich nicht in der Profilklasse befinden, stellt sich immer häufiger.

In diesem Zusammenhang erlebt auch die Blockflöte seit einigen Jahren eine - zweite - Wiederbelebung. Zwar ist sie seit Mitte der zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts das Instrument der Musikpädagogik schlechthin, im Zuge der Klassenmusizierbewegung aber gelangt sie ein weiteres Mal ins Zentrum des Interesses.

Worum geht es? Es geht in erster Linie um ein musikpraktisches Angebot für alle, es geht weniger um die Einrichtung von Profilklassen. Dass man die Blockflöte nicht nur für das Spielen elementaren Liedguts, sondern ebenso für die Präsentation von Rock- und Popmusik oder kleinen Jazzstücken verwenden kann, sorgt ganz offensichtlich nach wie vor für große Überraschungen. Mittlerweile gibt es übrigens auch ein Konzept, das näher an die Modelle Streicher- oder Bläserklasse rückt, denn im Fokus steht dort nicht nur die Sopranflöte, sondern alle anderen Instrumente er Familie der Blockflöten in gleicher Weise. Im Blick ist dabei weniger die Breitenförderung, sondern die Profilbildung.  

Allen Unkenrufen zum Trotz ist die Wahl des Instrumentariums für Klassenmusizierprojekte mit dem Schwerpunkt Sopranflöte nicht so entscheidend. Wichtiger ist, dass überhaupt etwas passiert - für möglichst alle Schülerinnen und Schüler an möglichst allen Schulen. Nichts spricht in diesem Kontext gegen den Einsatz von (Marken)Instrumenten aus Kunststoff, aber alles spricht gegen die Beliebigkeit! Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit im Klassenverband ist und bleibt die Wahl eines Instruments, das den Mindestansprüchen genügen muss.

Als außerordentlich gute Wahl für die Arbeit im Klassenverband erweist sich übrigens - nach dem Einstieg mit der Blockflöte - das Pocket-Clarineau, eine Kreuzung aus Blockflöte und Klarinette zum erschwinglichen Preis.